Eine Rechtsschutzversicherung unterstützt seine Kunden bei diversen Streitigkeiten. Dabei sind die rechtlichen Auseinandersetzungen in private Bereiche, Arbeitsrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Miet- oder Wohnrechtsschutz und dergleichen unterteilt. Kommt es zu Uneinigkeiten, übernimmt die Assekuranz anfallende Kosten betreffend Anwaltshonoraren, Gerichtsgebühren, Sachverständigen- sowie Zeugengelder oder Gutachten. Bei der Rechtsschutzversicherung sind allerdings einige Punkte zu beachten, damit der richtige Bereich und auch verschiedene Personen abgesichert sind. Rechtsschutzversicherung wer ist versichert lässt sich somit ganz einfach abklären.

Tarife erkennen, bestimmen und vergleichen

Über die Frage „Rechtsschutzversicherung wer ist mitversichert“ bringen die Vertragsunterlagen erste Erkenntnisse. Der private Rechtsschutz ist für all diejenigen Personen interessant, die keine selbständige Tätigkeit ausüben. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich als Single versichern zu lassen oder die gesamte Familie einzubinden. Zur Familie gehören in der Regel der Ehepartner (sowie Partner, mit der Sie sich in einer eheähnlichen Gemeinschaft befinden) sowie minderjährige Kinder. Gleichwohl lassen sich auch volljährige Kinder versichern, sofern diese unverheiratet sind und die Schule noch besuchen oder eine Ausbildung absolvieren.

Nicht versichert sind in diesem Bereich Selbständige oder Freiberufler, deren Gesamtumsatz für das jeweilige Jahr mehr als 5.000 Euro bis rund 20.000 Euro beträgt. Für diese Berufssparte ist eine gesonderte Firmenrechtsschutzversicherung abzuschließen. Der Firmenrechtsschutz sieht zum einen den privaten Bereich vor, den Geschäftsführer nebst Familie einbindet, sowie das Unternehmen. Hierbei handelt es sich demnach um zwei Bereiche für die Firmenrechtsschutzversicherung. Weiterhin kann der Versicherungsnehmer nicht nur sich selbst als  Firmeninhaber versichern lassen, sondern noch weitere Tarifleistungen in Anspruch nehmen. Diese können Arbeitnehmer und Angestellte und dergleichen betreffen.

Tipp: ganz gleich, ob Sie Adoptivkinder, die Stiefmutter, Enkelkinder oder den Onkel dritten Grades mitversichern lassen möchten – Sie haben die Möglichkeit dazu. Dazu melden Sie weitere Versicherungsnehmer Ihrer Assekuranz und geben den vollständigen Namen als auch das Geburtsdatum an. Den Möglichkeiten sind demnach kaum Grenzen gesetzt ist: fest steht, dass durch jede weitere Personen auch die Beitragssätze ganz klar erhöht werden. Über einen Vergleich im Internet können Sie vorab die Preiserhöhung erkennen.