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KFZ Versicherung /Autoversicherung – Alle Infos

Die KFZ Versicherung setzt sich aus der KFZ Haftpflichtversicherung sowie den Kaskoversicherungen auseinander, die wiederum in Teilkasko und Vollkasko unterschieden werden. Der wichtigste Bestandteil stellt jedoch die KFZ Haftpflicht dar, ohne die ein Führen von PKWs, Motorrädern oder Wohnmobilen in Deutschland nicht erlaubt wäre.

Die Voll – und Teilkaskoversicherung sowie spezielle Zusatzversicherungen gehören zwar zu den freiwilligen Versicherungssparten, jedoch werden eben diese von Experten empfohlen. Mit diesen Versicherungen sollen in erster Linie persönliche Schäden abgeglichen werden. Gleichwohl ein Abschluss der Zusatzversicherung nicht verpflichtend ist, gilt die Absicherung als ratsam, so die Versicherer. Bei Diebstahl, Brand, Sturm, Hochwasser oder Wildschaden kann ein immens hoher Schaden zustande kommen, welcher den persönlichen Haushaltsetat sprengen kann. Um diesen Umstand zu vermeiden, ist die Vollkaskoversicherung vorteilhaft. Die Assekuranz ersetzt in diesen Fällen den Schaden – bei Vollkasko werden sogar Beschädigungen reguliert, die selbst verursacht wurden. Die Insassenunfallversicherung reguliert hingegen Sach- oder Personenschäden, die dem Versicherungsnehmer selbst oder etwaigen Mitfahrern entstanden sind.

Die Geschichte der KFZ Versicherung

auto-defektVerschiedene Versicherungen gab es schon bereits bei den alten Römern und Ägyptern. Diese boten Begräbnisvereine, damit eine anständige Beisetzung der Toten gewährleistet werden konnte. Bis die erste KFZ Versicherung ins Leben gerufen werden konnte, mussten allerdings noch viele Jahrhunderte ins Land ziehen. Erst gegen 1939 entstand die KFZ Haftpflichtversicherung als gesetzliche Pflichtversicherung und wurde im Pflichtversicherungsgesetz verankert.

Die KFZ Haftpflichtversicherung, die in der Schweiz als Motorfahrzeughaftpflichtversicherung bekannt ist, gehört bis heute zur gesetzlich vorgeschriebenen Autoversicherung. Durch diese Absicherung können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden, die vom Versicherten selbst oder durch Dritte verursacht wurden. Diese Maßgabe ist selbstverständlich im Gesetz verankert. Laut § 115 Abs. 1 Nr. 1 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) kann der Geschädigte direkt nach dem Schadensfall Geld verlangen und gegen Fahrzeugführer oder Fahrzeughalter vorgehen.

Versicherungsunternehmen und ihre Verträge

Verträge und auch Beiträge dürfen von den Assekuranzen in Deutschland frei gestaltet werden. Auch der Vergleich im Internet zeigt auf, dass zwischen den Versicherungsgesellschaften immense Preisunterschiede zu verzeichnen sind. Für den jeweiligen Prämienbeitrag offerieren die Versicherer einen Schadenfreiheitsrabatt. Durch dieses Rabattsystem, welches in Österreich als Bonus-Malus-Regelung bekannt ist, werden schadensfreie Jahre um bis zu 70 % honoriert. Bei Unfällen und Pannen erfolgt hingegen eine Rückstufung. Gerade auf für Fahranfänger weisen die Tarife enorme Leistungsunterschiede auf.

Dem Versicherungsnehmer wird die Gelegenheit geboten, neben dem Hauptfahrzeug einen Zweitwagen in Verbindung mit einer Zweitwagenversicherung zu involvieren. Ganz gleich, für welche Versicherung oder welchen Tarif sich Kunden schlussendlich interessieren – für die Berechnung der Beitragssätze werden bestimmte Tarifmerkmale einbezogen. Diese Merkmale werden jährlich durch statistische Auswertungen von der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) erweitert und aktualisiert. Die Assekuranzen stehen zwar nicht in der Pflicht, diese Merkmale für ihre Berechnungen zu nutzen, dennoch orientiert sich die Mehrzahl der Gesellschaften an den Zahlen und Fakten. Zu den Tarifmerkmalen zählen in der Regel

• Beruf des Versicherungsnehmers
• Alter des Versicherungsnehmers
• Alter, Zeitwert sowie Neuwert bei Zulassung bei der Assekuranz
• Fahrleistung pro Jahr
• Im Haushalt lebende Kinder
• Punktestand im Fahreignungsregister (Sitz in Flensburg)
• Abstellplatz des Fahrzeuges

Was für die Versicherung interessant ist, bedeutet für den Kunden oftmals nur eine bürokratische Zusammenfassung der persönlichen Daten. Wesentlich aufschlussreicher scheinen die Deckungssummen zu sein, die je nach Vermögen-, Sach- oder Personenschaden unterschiedlich ausfallen können.

Deckungssummen als Entschädigungsleistungen der Assekuranzen

Als Deckungssumme werden im Allgemeinen die Entschädigungsaufwendungen der KFZ Haftpflichtversicherung bezeichnet. Zu den aktuellen autoversicherungDeckungssummen in Deutschland werden folgende Zahlen benannt:

Gesetzlich vorgesehene Mindestdeckungssummen (§ 4 Pflichtversicherungsgesetz) für Personen liegen bei 7,5 Millionen Euro. Sachschäden werden mit 1,12 Millionen Euro und 50.000 Euro werden für Schäden bewilligt, die nicht in Zusammenhangen mit Personen-, Sach- oder reinen Vermögensschäden stehen.
Pauschal werden weiterhin 50 Millionen oder 100 Millionen Euro für Sach-, Personen- und reine Vermögensschäden aufgewendet. Die Leistung bei Personenschäden wird allerdings je nach Gesellschaft pro Person auf 8 bis 15 Millionen Euro begrenzt.

Überschreitet die Schadenshöhe jedoch die im Vertrag vereinbarte Deckungssumme, so muss der Schädiger selbst für einen Ausgleich sorgen. Die KFZ Haftpflichtversicherung ist im Rahmen der Deckungssummen allzeit zu Leistungen verpflichtet. Selbst bei grober Fahrlässigkeit können sich Assekuranzen nicht auf Leistungsfreiheiten berufen – die Ausnahme besteht hingegen bei Trunkenheit am Steuer, Fahrerflucht, unbefugte Nutzung sowie Vorsatz zur Tat.

Unterschied zwischen KFZ Haftpflicht und Kaskoversicherungen

Während die KFZ Haftpflichtversicherung vom Gesetzgeber als Pflichtversicherung angesehen wird, dürfen Kaskoversicherungen nach eigenem Ermessen abgeschlossen werden. Die Haftpflichtversicherung soll hierbei Schäden, die der Versicherungsnehmer im Straßenverkehr verursacht hat, regulieren. Deshalb darf kein Fahrzeug in Deutschland im Straßenverkehr ohne Bestehen der KFZ Haftpflichtversicherung geführt werden. Ein sogenannter Versicherungsnachweis ist durch die eVB-Nummer (elektronische Versicherungsnummer), die früher als Doppelkarte oder Deckungskarte bekannt war, gegeben. Durch diesen Nachweis wird der Zulassungsbehörde die Existenz einer Haftpflichtversicherung bestätigt.

Neben der KFZ Haftpflichtversicherung, die nur die Schadensregulierung der Unfallgeschädigten vorsieht, werden ebenso Kaskoversicherungen angeboten. Diese sind zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, sorgen jedoch dafür, dass Pannen, Unfälle und Schäden am eigenen Auto ebenso ausgeglichen werden. Der Versicherungsnehmer kann zwischen der Teilkaskoversicherung als auch der Vollkaskoversicherung auswählen. Wie der Versicherungsvergleich zeigt, offenbaren sich hier oftmals gravierende Unterschiede zwischen den verschiedenen Tarifen der Anbieter. Auch in Sachen Schutzbrief gibt es Unterschiede.

BlitzTeilkasko übernimmt in der Regel Schäden durch Blitzschlag, Überschwemmung, Brand, Wildschaden, Diebstahl und dergleichen. Die Vollkasko deckt hingegen Schäden, die böswillig durch dritte Personen vollzogen wurden und involviert gleichwohl alle Bereiche der Teilkasko. Während Teilkasko recht häufig von Versicherungsnehmern in Anspruch genommen wird, gilt Vollkasko vor allem dann sehr vorteilhaft, wenn ein Neuwagen, ein geleastes Fahrzeug oder ein sehr teures Modell versichert werden soll. Der Vergleich zwischen Vollkasko und Teilkasko sollte daher mit Bedacht vollzogen werden. Es kann durchaus möglich sein, dass sich die Beitragshöhe zwischen beiden Kaskoversicherungen kaum unterscheidet. Maßgeblich sind hierfür individuelle Daten, die für die Berechnung verwendet werden.

Hintergrund für die Berechnung der Beitragssätze der Autoversicherung bildet der Schadenfreiheitsrabatt. Dieser ist vor allem für die Vollkasko entscheidend, während die Typklasse bei Teilkasko eine gewichtige Rolle spielt. Der Vergleich beider Versicherungssparten sollte in jedem Fall bis zum Schluss durchgespielt werden, um die Vor- und Nachteile der jeweiligen Versicherungsvarianten kennenzulernen. Erst nach der Berechnung ist ein Vertragsabschluss sinnvoll, um alle Eventualitäten einzubeziehen.

Beispiel für einen Vergleichsrechner im Internet:

• Regionaltyp: Hamburg
• Fahrzeugmarke: Mazda 3, Benziner, Limousine
• Baujahr: 2006 – 2009
• Neuwert: 17.000 Euro
• Erstzulassung: 13.02.2006
• Jährliche Fahrleistung: ca. 90.000 km
• Geburtsdatum des Fahrzeughalters: 02.03.1980
• Datum des Führerscheinerwerbs: 22.04.2000
• Beruf: Angestellter
• Familienstand: verheiratet
• Versicherungsschutz: KFZ Haftpflicht sowie Vollkasko bei SB 300 €, Teilkasko bei 150€
• Schadenfreiheitsklasse: 8
• Stellplatz: Privatgrundstück
• Zahlungsweise: jährlich

Mit diesen Daten ermittelt der Vergleichsrechner binnen weniger Augenblicke verschiedene Versicherungsgesellschaften und Tarife. Die günstigste Top-Versicherung stellt in unserem Beispiel die Admiraldirekt.de dar, die einen jährlichen Versicherungsbeitrag von knapp 1.250€ fordert. Es werden in diesem Beitragsbeispiel Sonderrabatte mit Werkstattservice und ein Komfort-Tarif dargeboten.

Noch günstiger, aber ohne Empfehlung des Vergleichsrechners, ist die Autoversicherung WGV. Unter dem Basis-Select-Tarif wird eine jährliche Beitragssumme von ungefähr 1.212€ offeriert. Diesem Beispiel folgen viele weitere. Jeder Interessierte kann sich nun das beste Angebot heraussuchen und direkt online einen Vertragsabschluss vornehmen, oder sich unverbindlich ein Angebot per Post zusenden lassen.

Hinweis: Wer sich unsicher ist, ob Vollkasko mit Teilkasko kombiniert werden soll oder ob doch nur die Teilkaskoversicherung ausreichend ist, der kann zwischen dem Vergleich jederzeit Veränderungen vornehmen und somit ideale Gegenüberstellungen vornehmen.

Unterschiede der Beitragssätze

Wie hoch der jeweilige Versicherungsbeitrag schlussendlich ausfällt, ist von einer Menge von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Versicherungsnehmer, aber auch Fahranfänger, können günstige Versicherungstarife über einen Vergleichsrechner sowie einen Versicherungsvergleich ermitteln.

Die Beitragshöhe richtet sich in erster Linie nach der Schadenfreiheitsklasse (kurz SF-Klasse). Diese Klassen treffen vor allem für die KFZ Haftpflichtversicherung sowie die KFZ Kaskoversicherungen zu. Damit eine Schadenfreiheitsklasse festgelegt werden kann, wird die Summe der unfallfreien Jahre betrachtet. Je länger ein Fahrzeughalter unfallfrei am Straßenverkehr teilnimmt, desto günstiger fällt auch der Versicherungsbeitrag aus.

Wer seine Versicherungsbeiträge minimieren oder die Vorteile anderer Assekuranzen überschauen möchte, kann hierzu gern unseren KFZ Vergleichsrechner nutzen. Für den Schnellrechner werden alle in Frage kommenden Autoversicherungen involviert und passende Angebote aus knapp 300 Tarifen einbezogen. Somit kann jeder Fahrzeughalter innerhalb weniger Sekunden Vergleiche ziehen und bei einem Versicherungswechsel bis zu 500€ einsparen.

Und so funktioniert unser Vergleichsrechner: für die individuelle Berechnung sollten sich Interessierte ein paar Minuten Zeit nehmen. Die Daten und Informationen für das eigene Fahrzeug müssen für den Vergleich in das System eingegeben werden. Hierzu zählen mitunter

• Erstzulassung des Fahrzeuges
• Jährliche Fahrleistung
• Fahrzeugmarke
• Fahrzeugtyp
• Beruf
• Persönliche Daten
• Regionaltyp
• Stellplatz
• gewünschter Versicherungswunsch

und einiges mehr. Diese Daten sind maßgeblich, damit eine persönliche Berechnung erfolgen kann. Die verschiedenen Informationen haben einen tragenden Einfluss auf die Summe der Beitragshöhe der Autoversicherung. Deshalb sollten alle Eingaben wahrheitsgetreu und lückenlos erfolgen, damit eine förderliche Kalkulation möglich ist.

Dies ist bei der Kündigung und beim Wechsel der Autoversicherung zu bedenken

Es gibt verschiedene Gründe, um eine Autoversicherung zu wechseln oder gar zu kündigen. Soll das Autofahren aufgegeben werden, so ist zunächst eine beitragsrechnerschriftliche Kündigung bei der Versicherungsgesellschaft erforderlich. Weiterhin sollte das Fahrzeug bei der zuständigen Zulassungsstelle abgemeldet werden.

Wird ein neues Fahrzeug erworben und das alte Modell verschrottet oder verkauft, so muss in jedem Fall die Versicherung benachrichtigt werden. Die Beiträge für die Versicherungsprämie werden in diesem Fall neue berechnet und angesetzt. Wird hingegen ein Wechsel der Autoversicherung in Betracht gezogen, so sollten ein paar wichtige Bereiche bedacht werden. Zunächst sollten Versicherte sich mit der Vielzahl der Assekuranzen beschäftigen, Vergleiche anstellen und Empfehlungen wahrnehmen. Bevor die alte Versicherungspolice jedoch gekündigt wird, sollte zunächst ein neuer Vertrag abgeschlossen werden. Hierbei sind stets die Kündigungsfristen zu beachten. Der Stichtag der Kündigung für KFZ Haftpflichtversicherungen ist in der Regel der 31.11. eines jeden Jahres. Mit diesem Datum wird die vierwöchige Kündigungsfrist eingehalten, sodass die Assekuranz ihren Versicherungsnehmer zum 01.01. des neuen Jahres entlässt. Lediglich bei Schadensfällen, Wohnortswechsel und Beitragserhöhungen können von Sonderkündigungsrechten Gebrauch gemacht werden.

Zusatzversicherungen, die bares Geld einsparen

Neben der gesetzlich vorgeschriebenen KFZ Haftpflichtversicherung und den Kaskoversicherungen bieten Assekuranzen ebenso Mallorca-Policen, um Schäden im Urlaub zu regulieren sowie Zusatzversicherungen bei Parkschäden, Autoreparaturversicherungen, Insassenunfallversicherungen und vieles mehr.

Welche Zusatzversicherung zur eigentlichen Autoversicherung lohnenswert ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Hier spielen die individuellen Gegebenheiten und Bedürfnisse eine entscheidende Rolle. Jeder Fahrzeughalter sollte vor Versicherungsabschluss selbst abwägen können, ob diese oder jene Zusatzversicherung sinnvoll und notwendig ist. Das Risiko, im Ausland einen Unfall zu verursachen, trifft vor allem auf diejenigen Autofahrer zu, die sich viel im Ausland bewegen. In diesem Fall ist die Mallorca-Police, die sich anders als der Name vermuten lässt nicht nur auf Reisen auf die Sonneninsel bezieht, Gold wert. Mit dieser Zusatzversicherung lassen sich alle Pannen und Schäden innerhalb der EU abdecken.

Kollision und AutoschadenDie Insassenunfallversicherung wiederum sichert Fahrzeuginsassen im Rahmen eines Unfalles ab. Hierbei ist es laut Assekuranzen unmaßgeblich, ob der Versicherungsnehmer den Schaden verursacht hat, wenn ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Handeln, Lenken, Nutzen oder Be- sowie Entladen als auch Parken des Kraftfahrzeuges besteht. Gleichwohl werden Fälle versichert, die das Aus- oder Einsteigen umfassen.

In diesem Rahmen lassen sich viele verschiedene Zusatzversicherungen abschließen – die Kosten richten sich vorrangig nach der Deckungssumme und sollten deshalb nicht aus den Augen verloren werden.

Tipp: Mit der Option der Selbstbeteiligung wird der Versicherungsbeitrag deutlich minimiert. In diesem Fall übernimmt der Versicherte bei etwaigen Unfällen den im Vertrag vereinbarten Selbstbeteiligungssatz, den Rest trägt die Assekuranz.

Autoversicherungen vergleichen und Beiträge miteinander vergleichen

Ganz gleich, ob ein Motorrad, ein Oldtimer, ein Sportwagen oder ein PKW versichert werden soll – die Welt der KFZ Versicherungen ist recht komplex und erfordert ein wenig Kenntnis. So lassen sich Fahrzeuge erst anhand von spezifischen Merkmalen seitens des Fahrzeugtyps und des Fahrzeughalters versichern. Auch die Höhe der Versicherungssumme kann dank dieser Daten ermittelt werden. Wie hoch die KFZ Haftpflichtversicherung ausfällt, kann demnach nicht pauschalisiert werden, sondern lässt sich am besten individuell errechnen.

Bei den Kaskoversicherungen können Fahrzeughalter hingegen selbst bestimmen, ob sie Teilkasko oder Vollkasko erwählen möchten. Dank der Selbstbeteiligung kann der Beitragssatz minimiert werden – welche Version letzten Endes jedoch zum Tragen kommt, müssen Versicherungsnehmer selbst abwägen.

Ob Neuwagen oder Gebrauchtwagen – ein wenig Zeitaufwand und Geduld muss aufgebracht werden, um die passende KFZ Haftpflichtversicherung zu finden. Ein unverbindlicher Autoversicherungsvergleich kann auf der Suche nach der richtigen Assekuranz überaus hilfreich sein, um sich im Dschungel der unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften zurecht zu finden. Wir bieten mit dem Vergleichsrechner einen ersten, soliden Weg in eine günstigere Zukunft, werden nicht nur zahlreiche Versicherungen, sondern auch kostengünstige Tarife offeriert.

Tipp: Ein Blick in die alte Versicherungspolice lohnt sich immer, wenn ein Versicherungsvergleich vollzogen wird – damit lassen sich die Einsparungen deutlicher und genauer erkennen.