Kfz Versicherung für Beamte

Laut verschiedenen Statistiken und Expertenmeinungen ist es unstrittig: Beamte und anderweitig Beschäftigte des öffentlichen Dienstes gehen mit ihrem Auto überaus vorsorglich und pfleglich um. Weiterhin verursachen diese Versicherungsnehmer deutlich geringen Schaden als andere Berufsparten. Aus diesem Grund erhält diese Gruppe von Berufstätigen von den Versicherungsgesellschaften günstigere Tarife offeriert. Vermutungen zufolge liegen die überschaubaren Unfallzahlen am Lebenswandel der Beamten, sollen diese umsichtiger agieren, ebenso wie es auch der Beruf erforderlich macht.

Günstige KFZ Versicherung dank Beamtenstatus

Autoversicherung für BeamteDie öffentliche Kfzversicherung erbringt dem Nutznießer immerhin bis zu 20 % Prämienerleichterung. Das diese Tatsache der Wahrheit entspricht, geht aus Vergleichsstatistiken des Internetportals Check24 hervor. Mit dem Vergleichsrechner können verschiedene Versicherungsbeiträge errechnet und Assekuranzen erwählt werden. Auch eine Auswahl an kfzversicherung öffentlicher Dienst ist möglich. Werden die Tarifmerkmale für Beamte involviert, kommen stattliche Vergünstigungen zum Tragen. Bleibt hier die Frage offen, wie normale Angestellte, Arbeiter oder Teilzeitbeschäftigte an solche Vergünstigungen gelangen könnten?

Verbraucher sparen bei den Versicherungen am meisten, wenn sie sich nur an die gesetzliche KFZ Haftpflichtversicherung halten und dabei Teil- oder Vollkasko aussparen. Dies ist jedoch nicht wirklich empfehlenswert, soll diese Absicherung bei Schäden des eigenen Autos zum Tragen kommen. Ein solcher Gedanke sollte daher nur bei sehr alten Fahrzeugmodellen gehegt werden. Demnach können andere Berufssparten an diese Vergünstigungen kaum bis gar nicht heran gelangen.

Wie setzt sich eine Autoversicherung auseinander?

Wer einen Vergleichsrechner im Internet schon mal bedient hat, der weiß, dass eine Reihe von verschiedenen Fragen und zahlreichen Daten ins System eingegeben werden müssen. Bei der KFZ Versicherung kommen insgesamt bis zu 50 verschiedene und individuelle Tarifeigenschaften zum Tragen. Von Familienstand bis hin zu Wohnort über Regionaltyp werden unterschiedliche Gegebenheiten in die Berechnung der Beitragsprämie miteinbezogen. Dabei kommen noch ganz andere Gegebenheiten zum Tragen.

So sollte ein Neuwagen zum Beispiel am besten mit Vollkasko ausgestattet werden. Experten raten an, dass bei einem Fahrzeug ab einem Alter von 4 Jahren und mehr schließlich auf Teilkasko gewechselt werden kann. Ab diesem Zeitpunkt sinkt nämlich der Zeitwert des Kraftfahrzeugs erheblich und macht Vollkasko mehr oder minder unbrauchbar. Selbstverständlich muss bei dieser Theorie noch der Umstand bedacht werden, ob ein BMW oder ein VW Käfer versichert werden soll.

Die Teilkasko kommt indes für Schäden auf, die durch Brand, Diebstahl, Glasbruch oder Wild etc. entstehen. Die Vollkasko bindet diese Schäden ein und nimmt zudem noch Schäden durch Fahrerflucht, Vandalismus oder selbstverschuldete Pannen am eigenen Fahrzeug auf. Wer jedoch auf Vollkasko verzichtet, kann immerhin bis zu 42 % auf den Jahresbeitrag einsparen.

Beamtentarif geschickt nutzen

Angestellte des öffentlichen Dienstes können natürlich die Assekuranz selber auswählen. Da die Vergabe des sogenannten B-Tarifes nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, bietet auch nicht jede Versicherungsgesellschaft einen solchen Rabatt an. Aus diesem Grund sollten Beamte einen Versicherungsvergleich anstreben, ehe PKW, Wohnmobil oder Krafträder versichert werden.

Wichtig: Nach dem Vergleich und bei Abschluss einer Kfzversicherung öffentlicher Dienst, muss der Versicherungsnehmer in jedem Fall gegenüber der Assekuranz seinen Beamtenstatus nachweisen. Diese Maßgabe ist unerlässlich, um Missbrauch zu umgehen. Wird ein schriftlicher Nachweis erbracht und bietet die Gesellschaft einen solchen Angebotsrabatt an, so kann die Vergünstigung in vollem Umfang in Anspruch genommen werden.